Zu mir:

Mein Name ist Alexandra und ich studiere in einer recht großen deutschen Stadt vor mich hin.

Diese mehr oder weniger große deutsche Bankenstadt ist auch mein Geburtsort und ich verteidige sie gern gegen Zugereiste, die nur die schlechten Seiten dieser Stadt kennen.

Ich ging hier in eine - nennen wir es mal “interessante” - Grundschule und bin meinen Eltern immer noch dankbar, dass mich meine Eltern in letzter Sekunde von dem Gymnasium um die Ecke ab und an einem altsprachlich humanistischen Gymnasium anmeldeten.

Auch wenn sicher nicht so viel dran am elitären Anspruch war, so bin ich mir sicher, dass die recht beschauliche Umgebung einiges dazu beigetragen hat, dass ich die bin, die ich heute bin. Nur maximal 25 Kinder in einer Klasse hat man an staatlichen Schulen doch wohl eher selten gesehen.

Technisches mochte ich schon immer und sobald ein neues elektronisches Gerät ins Haus kam, musste ich es sofort programmieren, einstellen und umstellen, natürlich ohne Bedienungsanleitung.

Meinen ersten Computer bekam ich mit 14, meinen ersten Internetanschluss erst zwei Jahre später, was daran lag, dass ich selbst dem Internet unglaublich misstrauisch gegenüberstehe. Mittlerweile hat sich eine gewisse Gelassenheit gegenüber dem Thema “Viren”, “Trojanern” und Ähnlichem bei mir eingestellt, wozu aber sicher Router, Firewall, Virenscanner und AdAware beigetragen haben.

Abgesehen von allem Technischen habe ich ein Faible für alles Geschriebene. Ich lese sehr gerne und schreibe mindestens genauso gern, wobei so ziemlich alles von mir “in einem Rutsch” entsteht. Ich fange an zu schreiben und es gibt kaum Momente des Innehalten, allerdings habe ich dann ein Problem, wenn ich zu einem gefühlten Ende komme, denn meist schmeckt es mir nicht später dann als Leserin. Ich habe wohl ein Problem damit bei meinen Schreibereien ein gescheites Ende zu finden.

Dem Geschriebenen nahe steht meiner Meinung nach das Medium des Filmes, denn auch hier werden Geschichten erzählt und der Versuch unternommen Emotionen in Menschen zu wecken. Seltsamer Weise habe ich ein sehr gutes Gedächtnis, was Filme angeht und kann auch Filme an Hand von Sekunden einer beliebigen Szene erkennen, von denen ich nur den Trailer gesehen habe.

Zu dieser Seite:

Ich dachte, ich versuche mal mit dieser Seite einen seriösen Internetauftritt von mir zu erstellen, wobei “seriös” und “Internet” zwei Begriffe sind, die von Haus aus nicht unbedingt zusammen gehören.

Man möge mir also verzeihen, wenn ich mitunter nicht ganz so ernst bleibe.

Eigentlich kann ich solche Seiten, die der reinen Vorstellung und mitunter auch Selbstdarstellung dienen nicht besonders leiden, aber ich denke, wenn ich die üblichen HTML-Ungetüme vermeide, die solche Gruselseiten in Form von unmöglichen Framesets und blinkenden animierten gifs in sämtlichen Abstufungen der Farbe Rosa überquellend bevölkern, dann werde ich zufrieden sein können und mich meiner Seite nicht schämen müssen.

Da ich kaum eine Ahnung von der Erstellung von Websites mit php habe, aber auf die Annehmlichkeiten leicht zu aktualisierender Seiten nicht verzichten möchte, dachte ich, ich versuche es mal mit einem Blog. Versuche dieser Art habe ich schon mit Blogs von myblog und blogspot unternommen, aber irgendwie hat mir da immer etwas mit den Einstellungs- und Gestaltungsmöglichkeiten nicht gepasst, daher jetzt mal der Versuch mit WordPress.

Gänzlich unbefleckt, was das Erstellen von Websites angeht bin ich allerdings nicht. So war für mich relativ schnell nach Entdeckung des Internets klar, dass ich auch eine eigene Seite bräuchte. Es war einige zeit nach der Veröffentlichung des Filmes “The Matrix”, also irgendwann nach Mitte 1999 und so kam es, dass meine erste Seite unter der Adresse www.dielobby.de zu finden war und sich überwiegend dem Film “The Matrix” widmete. Ich experimentierte mit HTML, Javascript, CSS und auch winzigen Flash-Animationen. Photoshop war dabei eine gute Hilfe, zu Beginn nutzte ich es noch zusammen mit Corel Draw, ich glaube in der Version 4.

Mit der Verwaltung und Design von Foren habe ich auch einige Erfahrungen gesammelt, auch ein wenig in Php geschnuppert, aber ich würde nicht behaupten, dass ich Ahnung von Php habe.

Nach und nach kamen noch andere Themen hinzu, viele Umbauten das Design betreffend und irgendwann, als der Host meiner Seite aus Gründen, an die ich mich nicht mehr erinnern konnte, die Pforten dicht machte, wollte ich die Adresse www.dielobby. de nicht mehr.

Etwas “erwachseneres” und vor allem der Matrix entwachsenes musste her. Die Fortsetzungen waren schließlich eine herbe Enttäuschung.

Da ich William Gibson zu einem meiner Lieblingsautoren zähle war der Name “Virtuelles Licht” für meine neue Seite schnell gefunden.

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